Die Einschreibungsfrist endet am 30. Juli 2010
End of registration period July 30, 2010
http://loachconference2010.webnode.cz/
Für den Durchblick bei Schmerlen:
Die Einschreibungsfrist endet am 30. Juli 2010
End of registration period July 30, 2010
http://loachconference2010.webnode.cz/
Für den Durchblick bei Schmerlen:
Hallo in die Runde,
hat jemand (oder kennt jemand, der jemanden kennt), der eine Kopie folgender Literaturstelle verfügbar machen könnte?
Sauvage, H. E. (1878): – Note sur quelques Cyprinidae et Cobitidae d’espèces inédites, provenant des eaux douces de la Chine. – Bull. Soc. Philomat., Paris, 7: 86-90.
Hey there,
is there anybody who has a copy (or knows somebody who knows somebody) having a copy of this paper:
Sauvage, H. E. (1878): – Note sur quelques Cyprinidae et Cobitidae d’espèces inédites, provenant des eaux douces de la Chine. – Bull. Soc. Philomat., Paris, 7: 86-90.
Gerhard
erschienen im Report 2-2010 – von Jens Kühne, Nakhon Sri Thammarat/Thailand und Gerhard Ott, Flensburg
Im September 2009 wurde auf der Webseite der IG-BSSW ein Aspekt zur unendlichen Geschichte, wie viele Schmerlen(familien) es gibt, kurz dargestellt. Offene Wissenschaftler zitieren gerne die Erkenntnis, die heutige wissenschaftliche Erkenntnis sei immer der Irrtum von morgen. Ein Satz, der Jakob von Uexküll, einem deutsch-schwedischen Biologen zugeschrieben wird. Anlass des Beitrags auf der Webseite war die Tatsache, dass gerade eine neue Familie von Schmerlen aufgestellt worden war: Ellopostomatidae Bohlen & Šlechtová, 2009 und zwar in der Zeitschrift “Ichthyological Exploration of Freshwaters”, auf deren Titel auch ein erstes Foto eines lebenden Ellopostoma mystax Tan & Lim, 2002 zu sehen ist.
Fische der Gattung Ellopostoma sind schon seit über hundert Jahren bekannt, als Vaillant (1902) sie in der Gattung Aperioptus mit der Typusart megalomycter beschrieb. Dabei war sich schon Vaillant nicht sicher, ob die Fische überhaupt in die Gattung Aperioptus Richardson, 1848 gehören und schlug gleich einen neuen Gattungsnamen, eben Ellopostoma, vor. Damals war Cobitidae die einzige Schmerlenfamilie, sodass die Art erst mal als Steinbeißer im weitesten Sinne verstanden wurde. (weiterlesen…)
Der neueste Report ist auf dem Weg in Eure Briefkästen. Und da heute eh nichts Bemerkenswertes läuft, die deutschen Fußballer von den Australiern auf die Heimreise vorbereitet werden und nicht jeder ein Fan von “Polizeiruf 110″ ist… wird hier – heute Abend um 20:30 Uhr – ein Artikel aus dem Report für die interessierten Besucher online gestellt:
Ellopostoma mystax, eine seltene Schmerle (Cobitoidea, Ellopostomatidae) von Jens Kühne, Nakhon Sri Thammarat/Thailand & Gerhard Ott, Flensburg.
Unter anderem bekommen die Futterselbstversorger zwei interessante Artikel zu lesen, die Diskussionen über Boraras merah/brigittae sollten nun eigentlich zu einem Ende finden. Und der Rest der Artikel ist ebenfalls sehr lesenswert. Das vollständige Inhaltsverzeichnis des Report 2-2010 ist >>>hier<<< zu finden
von Elko Kinlechner – erhalten am 21.04.2010
In jedem Frühjahr treffen sich in Negast bei Stralsund viele Welsfreunde aus dem BSSW, um aktuelle Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Der Jagdhof Negast bietet dafür ein sehr gutes Ambiente.
Freitagnachtmittag und -abend reisten die meisten Teilnehmer an. Bereits am späten Abend begann das Programm.
Hans-Georg Evers berichtete uns über seine Reise an den Rio Paraná in Argentinien am Anfang dieses Jahres. Eine besondere Rolle spielten Süßwasserrochen, die offensichtlich gegenüber anderen Aquarienfischen bevorzugt aus Argentinien exportiert werden. Auch Welse wie Hypostomus commersoni, Hypostomus regani, Hypostomus roseopunctatus, Hypostomus auroguttatus, Hypostomus ternetzi, Pseudohemidon laticeps und viele andere in Argentinien gefangene Fische konnte er uns zeigen. (weiterlesen…)

Die Fischkunde der Bärblinge der Rasbora von Sri Lanka kommt in Bewegung. Schon immer war auch Aquarianern klar, dass nicht alle so genannten Rasbora daniconius tatsächlich R. daniconius sind und so flüchtete man sich Bezeichnungen wie R. daniconius s.l., wobei das s.l. für das lateinische sensu lato steht, was so viel heißt wie im weiteren Sinne.
Zwar sind R. wilpita und R. cauverii zwei Arten, die aus der “Sammelart” R. daniconius angetrennt wurden, aber erst eine aktuelle Publikation versucht Ordnung in diese Gruppe zu bringen: Silva, A., K. Maduwage & R. Pethiyagoda (2010): A review of the genus Rasbora in Sri Lanka, with description of two new species (Teleostei: Cyprinidae). – Ichthyological Explorations of Freshwaters 21 (1), 27-50. Die Art Rasbora dandia (Valenciennes, 1844) wurde wiederbelebt, R. cauverii zum Synonym davon; zwei neue Arten sindauch dabei herausgekommen: Rasbora armitagei und R. naggsi
Schlankbärblinge, die früher auf Sri Lanka gefangen oder gesammelt wurden, wurden von BSSW-Aquarianern auch Zoologischen Museen zur Verfügung gestellt. Eine Liste davon finden sich z.B. hier
Das Material von Rasbora daniconius s.l. soll nachbearbeitet werden. Wir werden darüber berichten.
Bezüglich der International Loach Conference 2010 in Tschechien (Artikel >>>hier<<<) gibt es neue Informationen. Der Konferenzort hat sich geändert. Der neue Konferenzort ist:
The conference will be held in the Hotel Wienna-Galaxie on the nort-western margin of Prague in the urban district ‘Suchdol’. The internet presence of the hotel can be visited at http://www.hotelwienna.cz/index.php?lang=4
The Hotel is located at: 50º08’09’’N 14º22’51E
Bei Interesse an der Teilnahme wird dringend empfohlen, regelmäßig die Internetseiten der Konferenz auf weitere Informationen zu prüfen. Laut unserem Schmerlen Koordinator Hans Beiderbeck könnte es noch zu weiteren Änderungen kommen.
Hier gibt’s was für die echten Freaks unter den Barben-Freunden: Paedocypris in neuer Unterordnung Paedocyprinoidea der Karpfenfische. Bisher wurden die Karpfenförmigen Fischen (Ordnung Cypriniformes) in zwei Unterordnungen (Cyprinoidea, also Karpfenähnliche und Cobitoidea, also Schmerlenähnliche) aufgeteilt. Nun soll’s noch Paedocyprinoidea geben. Über Paedocypris wurde u.a. hier berichtet.
In den letzten Wochen häufen sich die Anmeldungen von Usern, welche, sobald freigeschaltet, anfangen unsere Seiten mittels der Kommentarfunktion voll zu spammen. Für mich sind die ersten Erkennungszeichen eines Spammers:
Wir haben hier auch sehr viele Gäste, Freunde der IG BSSW, Interessenten, welche einfach nur lesen, die Feeds abonnieren etc., aber ebenfalls unter teils recht merkwürdigen Pseudonymen unterwegs sind. Da mittlerweile fast täglich auf Spammer kontrolliert wird, kann es passieren, das “harmlose” Besucher einer solchen Löschaktion zum Opfer fallen. Dabei ist es ganz einfach zu verhindern:
Nehmt Euch die paar Sekunden Zeit und vervollständigt Euer Profil. Die Daten dienen nur dem Aussortieren potentieller Spammer und werden ansonsten nicht weiter verwendet! Und für Neuanmeldungen: Pseudonyme mögen ja in gewissen Foren ganz “witzig” sein…
Danke
Was gibt es Neues auf ig-bssw.org? Wie unschwer zu erkennen ist, wurde schon vor Ostern der erste BSSW Report des Jahres 2010 ausgeliefert. Mittlerweile sollten selbst unsere Mitglieder im Ausland Ihr Exemplar in Händen halten. Alle Interessierten finden hier einen kurzen Auszug aus dem Copella-Artikel – ein toller Artikel über spannende Salmler – von Stefan K. Hetz und Hans Jürgen Körner online. Außerdem befindet sich das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes unter dem Menüpunkt BSSW-Report.
Außerdem bietet Erik Schiller unter Suche/Biete einige Aspidoras sp. Black Fin an.